Rasenerde – die perfekte Grundlage für sattes Grün
Ob Neuanlage oder Nachsaat: Mit der richtigen Rasenerde schaffst du von Anfang an optimale Bedingungen für deine Rasengräser. Das speziell abgestimmte Substrat verbessert die Bodenstruktur, fördert das Wurzelwachstum und versorgt frisch gekeimte Gräser mit allem, was sie für einen starken Start brauchen.
Was macht gute Rasenerde aus?
Gute Rasenerde vereint mehrere Eigenschaften: hohe Wasserdurchlässigkeit für gesunde Wurzeln, eine lockere Struktur die Verdichtungen verhindert, und eine Nährstoffversorgung die Gräser direkt nach der Keimung unterstützt. Die ARENA Rasenerde erreicht das durch eine durchdachte Mischung aus torfreduziertem Kompost, Sand und natürlichen Mikroorganismen – für einen idealen Luft- und Wasserhaushalt im Boden.
Warum torfreduziert?
Torf hat zwar hervorragende Eigenschaften als Substrat, aber sein Abbau zerstört wertvolle Moorlandschaften und setzt gespeichertes CO₂ frei. Deshalb setzt ARENA auf torfreduzierte und torffrei Alternativen – ohne Kompromisse bei der Qualität.
Wofür eignet sich Rasenerde?
Rasenerde ist vielseitig einsetzbar: als Grundlage bei der Neuanlage einer Rasenfläche, zum Ausgleichen unebener Böden, oder als Unterlage bei der Nachsaat nach dem Vertikutieren. Einfach gleichmäßig auf den vorbereiteten Untergrund auftragen – bereits eine dünne Schicht von wenigen Zentimetern reicht, da Rasengräser nur flache Wurzeln bilden.
So bringst du Rasenerde richtig aus
- Untergrund auflockern, Steine und Unkraut entfernen
- Rasenerde gleichmäßig verteilen (ca. 10 L pro m² bei Nachsaat)
- Unebenheiten mit einer Walze glätten
- Rasensamen ausbringen und ca. 20 Tage regelmäßig wässern
- Erste Düngung erst wenn kräftige Halme gewachsen sind – das Substrat versorgt die Keimlinge zunächst selbst
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